Fivefingers - natürliches gesundes Gehen

Die beste Prophylaxe gegen
Fußgelenksverletzungen
 
Fivefingers  sind nicht nur „Barfußschuhe“, sondern bringen neben dem
Ansporn, sich draussen in der Natur aufzuhalten auch jede Menge
gesundheitlicher Aspekte für den Träger ins Spiel.
 
Muskeln entwickeln Kräfte. Diese Muskelkräfte bilden gemeinsam mit der
Festigkeit der Bänder und Gelenkkapseln innere Drehmomente, die von einer
von aussen einwirkenden Belastung (äusseres Drehmoment) Widerstand
leisten. Verletzungen wie Stauchungen, Brüche, Bänderrisse oder
Überdehnungen treten deshalb kaum auf.
 
Um die Muskulatur und Bänder in  seiner Festigkeit zu unterstützen werden
häufig Hilfsmittel wie Tapeverbände, Schienen oder hohe Schuhe eingesetzt.
Werden diese auf Dauer verwendet, verlieren Muskeln und Bänder ihre
Widerstandsfähigkeit. Die Verletzungsanfälligkeit steigt an.
 
Lösung: „use it or loose it“
 
“Ich denke, daß mit Fußgymnastik oder vermehrtem Barfußgehen die Folgen
unseres Schuhtragens wesentlich minimiert werden könnten.  Dabei zwingen
Bodenunebenheiten insbesondere die kleinen Muskeln zwischen dem Vor- und
Rückfuß zu ständiger Arbeit, wodurch die inneren Kräfte vergrössert und das
Verletzungsrisiko verringert werden. Das effizienteste Fußgelenkstraining
überhaupt!“

 

Weil das Tragen der Fivefingers so nahe am Barfussgehen dran ist,
erfreuen wir uns aller Gesundheits- und Leistungsfähigkeitsvorteile
dieser Bewegungsform, und vermindern noch dazu einige der Risiken
des “Barefootings”.


Beim Barfussgehen bewegen wir uns wieder wie Kinder:
 

  • verspielt und gefühlvoll  
  • dabei entschlossen und selbstsicher  

 
Wir erfahren die ungebundene Freude am Steigen, Hüpfen und Laufen auf allen Untergründen, einfach um von Hier nach Da zu gelangen.
 
Vibram FiveFingers helfen, dieses Gefühl wieder zu erleben. Im Gegensatz zu normalen Schuhen, die uns von unserer Umgebung abkapseln, verstärken Fivefingers
den Tast- und Fühlsinn, während die Fußmuskulatur trainiert wird. Dabei werden Gleichgewichtssinn, Gewandtheit und Bewegungsfreiheit gefördert.

 

  • Die dünne und flexible Vibram Sohle sorgt für Gecko-ähnlichen Grip auf einer Vielzahl von Untergründen und schützt die Fußsohle.
  • Die leichte, handschuhähnliche Konstruktion mit separaten Zellen für jede Zehe erlaubt dem Vorfuß, sich dem Untergrund anzupassen und seinen Tastsinn zu benutzen.
  • Obermaterial: robustes Polyamid 2-way-stretch Material
  • Waschmaschinenfest (niedrige Temperatur) 

 

 

  1. FiveFingers ermöglicht es unserer Biomechanik, sich zu entfalten – uns zu bewegen wie die Natur uns designed hat – und sorgen dabei für vielfältige positive Gesundheitsaspekte.
  2. Gehen, laufen oder Klettern in Fivefingers lässt unseren Körper tasten und fühlen, was in herkömmlichen Schuhen nicht möglich ist. 
  3. Der Fuß ist die Basis unseres Skeletts, und sorgtfür einen aufrechten, natürlichen Gang und präzise, kraftvolle Bewegungen.
  4. Die erhöhte Körperspannung beim Barfussgehen führt zusammen mit der niedrigen Fersenposition automatisch zu einer Verbesserung der Körperhaltung. 
  5. Das natürliche Gangbild reduziert die Belastung, die auf Knie, Hüften und den unteren Rücken einwirkt. Die Fußmuskeln werden stimuliert, was zu mehr Kraft, mehr Balance und erhöhter Gewandtheit führt. 

 

Kein Schuh ist barfuß näher als Vibram® FiveFingers:

running

 

− Die Vorteile des barfuß Laufens werden längst von Wissenschaftlern, Trainern und Athleten anerkannt, denn Laufen ohne Schuhe ermöglicht schnelleres, weiteres Laufen bei reduziertem Verletzungsrisiko
 
Bewegungsstudien zeigen, dass beim barfuß Laufen automatisch auf dem Vorfuß gelandet wird, direkt unter dem Körperschwerkunkt. Dies sorgt für optimales Gleichgewicht, Gelenksstabilisierung, weniger Druck auf Bänder und Sehnen und besseren Vortrieb.  
 
Die patentierte Vibram Sohle schützt wie eine
zweite Haut vor den Elementen und Hindernissen.

 

trekking & travelling and water sport
 
− Der Trekking- und Wanderschuh, der eine tiefere Verbindung mit der Umgebung
erlaubt. Nimm die Natur um Dich herum wahr! Kein Schuh bringt Dich näher zum
Ursprung allen Seins.
 
− Der ideale Urlaubsbegleiter – leicht, geringes Volumen und für alle Aktivitäten
geeignet.  
 
Da die patentierte Vibram Sohle auch im Wasser Grip bietet, sind Fivefingers auch der
perfekte Schuh für Kayaker, Surfer, Segler oder control.   

 

fitness activities: yoga, pilates, tai-chi and martial arts

 

  • Alle diese Aktivitäten werden traditionell barfuß ausgeübt. Fivefingers bieten zusätzlichen Grip und Schutz bei unverändertem barfuß Erlebnis.
  • Die fünf separaten Zehenkammern erlauben den Zehen, sich unabhängig voneinander zu bewegen, und so ihrer Aufgabe als Stabilisatoren und Unterstützer nachzukommen. Dies ist in keinen normalen Schuhen möglich.
  • Fivefingers halten die Füße sauber und komfortabel, sodaß sich der Träger voll auf die Bewegung konzentrieren kann.  
  • Fivefingers sind bei allem, was barfuß ausgeübt werden könnte die ideale Lösung. 

 
Die beste Prophylaxe gegen Fußgelenksverletzungen
 
Fivefingers  sind nicht nur „Barfußschuhe“, sondern bringen neben dem Ansporn, sich draussen in der Natur aufzuhalten auch jede Menge gesundheitlicher Aspekte für den Träger ins Spiel.
 
Muskeln entwickeln Kräfte. Diese Muskelkräfte bilden gemeinsam mit der Festigkeit der Bänder und Gelenkkapseln innere Drehmomente, die von einer von aussen einwirkenden Belastung (äusseres Drehmoment) Widerstand leisten. Verletzungen wie Stauchungen, Brüche, Bänderrisse oder Überdehnungen treten dann auf, wenn die inneren Drehmomente zu klein sind, um die äusseren Drehmomente auszugleichen. Die Beanspruchung des Gewebes wird zu groß – Bänder können reissen, Knochen brechen.
 
Um die Muskulatur und Bänder in  seiner Festigkeit zu unterstützen werden häufig Hilfsmittel wie Tapeverbände, Schienen oder hohe Schuhe eingesetzt. Werden diese auf Dauer verwendet, verlieren Muskeln und Bänder ihre Widerstandsfähigkeit. Die Verletzungsanfälligkeit steigt an.
 
Lösung: „use it or loose it“
 
“Ich denke, daß mit Fußgymnastik oder vermehrtem Barfußgehen die Folgen unseres Schuhtragens wesentlich minimiert werden könnten. Dabei zwingen Bodenunebenheiten insbesondere die kleinen Muskeln zwischen dem Vor- und Rückfuß zu ständiger Arbeit, wodurch die inneren Kräfte vergrössert und das Verletzungsrisiko verringert werden. Das effizienteste Fußgelenkstraining überhaupt!“
 
Dr. Alex Stacoff, PhD für Biomechanik (Universität Calgary, Kanada) und eidg. Dipl. Leiter „Movement Analysis Group“ am Laboratorium für Biomechanik an der ETH. Zürich.

 

Gesundheitsvorsorge


Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß Barfußgehen erhöhte Leistungsfähigkeit und ein geringeres Verletzungsrisiko mit sich bringt (Wharburton 2001). Es gibt jedoch auch evolutionäre Belege: Füsse wurden in der 270 Mio. Jahre andauernden Entwicklung stetig verfeinert und perfektioniert – das Ergebnis sehen wir vor bzw. unter uns.


Um dem Fuß die Möglichkeit zu geben, sich seinem Design gerecht zu bewegen,  müssten wir barfuß gehen. Dies ist jedoch in der modernen Welt unpraktisch und teilweise sogar gefährlich. Darum wurden Vibram Fivefingers entwickelt. Ein kleiner Auszug der Vorteile des barfuß Lebens:
 
 

  • Gesenkter Blutdruck:  

 
Dieser Effekt tritt besonders beim Gehen auf unebenem Untergrund ein: Das Gehen
an sich stimuliert bereits das Herz-Kreislauf-System.  Zusätzliche Stimulation wird dadurch erzielt, daß der Fuß beim barfuß gehen in unterschiedlichen Winkeln auf den Boden trifft, und über die konvex geformte Ferse abrollen kann. Dadurch werden mehr Muskeln beansprucht, was zu vermehrter Blutzirkulation in den Fuß und wieder zurück in das Venen- und Gefäßsystem führt (Vines, 2005).
 

  • Verringertes Thrombose Riskio

 
Aus den gleichen Gründen wie unter a) sammelt sich weniger Blut in den Füssen und  Beinen – dieses wird durch die Muskelbeanspruchung schneller durch die unteren  Extremitäten und wieder zurück gepumpt.
 

  • Weniger Krampfadern

 
Aufgrund der besseren Blutzirkulation pulsiert das Blut schneller durch die Venen und drückt nicht auf die Venenwände. Stattdessen wird es rascher als bei der Bewegung in bzw. auf einer dicken und wenig flexiblen Sohle zum Herzen zurückgepumpt.
 

  • Stumpfe Verletzungen – Bänderdehnungen, Risse

 
Es gilt als erwiesen, daß erhöhte Aufmerksamkeit beim Setzen des Fußes auf unebenem Untergrund das Risiko von Verstauchungen reduziert (Robbins und andere, 1995). Beim Tragen der Fivefingers muß man zwangsweise auf den sicherenTritt achten. Durch die dauernden Hebelkräfte und Torsionsbewegungen im Sprunggelenk beim Barfußgehen werden die Bänder gestärkt – resultierend in weniger häufigem Stolpern und weniger Sprunggelenksverletzungen (Stacoff und andere, 1996).
 

  • Reduzierte Anfälligkeit gegenüber Beinhautentzündung, Läuferknie oder Patella Überbelastung

 
Chronische Leiden wie Beinhautentzündung, Läuferknie und Kniescheibenenschmerzen werden mit veränderter bzw. falscher Belastung der Beine in Zusammenhang gebracht (Siff und Verkhoshansky, 1999). Wird barfuß auf unebenem Untergrund gelaufen, so gleicht der Läufer die fehlende Dämpfung durch eine sanfte Abrollbewegung aus, was zu einer weicheren Landung führt (Frederick, 1986). Barfußläufer landen zudem eher auf dem Mittelfuß, was die weichen Gewebestrukturen der Fußsohlen zu mehr „Arbeit“ anspornt. Dies stärkt die Fußmuskulatur und beugt oben beschriebenen Problemen vor.
 

  • Linderung von Rückenschmerzen   

 
Barfuß gehen bedeutet grundsätzlich, daß die einzige Ferse, auf der Sie sich fortbewegen Ihre eigene ist. Das Tragen von normalen Schuhen bedeutet ausnahmslos, daß Sie sich auf einer zusätzlichen Ferse bewegen. Jede Änderung der Position der Ferse führt sofort zu mechanischen Veränderungen im Bewegungsablauf des Fusses – aber ebenso der unteren Rückenpartie: Sie führt zu erhöhter Krümmung des Rückens. Die Gelenksfortsätze der Wirbelsäule werden zusätzlich belastet, wodurch Rückenschmerzen entstehen können.
 

  • Erhöhte Sensibilität, intensivere Wahrnehmung der Umgebung.

 
70 % der Nervenenden des Körpers enden in Händen und Füssen. Wenn man sich die Entwicklung der Wirbeltiere ansieht, so haben sich diese von Fischen zu Vierfüssern und schliesslich auch zu Zweibeinern entwickelt. Das Fortbewegen als Zweibeiner erfordert nicht nur Gleichgewichtssinn, sondern bedeutet auch, daß die einzigen konstanten Berührungspunkte zum Untergrund die beiden Füsse sind. Das erklärt, dass über 200.000 Nervenenden in unserer Fußsohle sitzen – mehr als irgendwo sonst in unserem Körper.
 

  • Stärkung der Fußmuskulatur

 
Ähnlich wie wenn die Muskeln um einen eingegipsten Knochen schwinden, wird durch das Schuhe Tragen die Fußmuskulatur geschwächt. Ein schwaches Muskelgerüst macht uns anfälliger für Verletzungen, erhöhen die Abhängigkeit von Bewegungsunterstützungen (Schuhe, Schienen, Tapeverbände…)  ganz allgemein, und mindern die Leistungsfähigkeit. Statistisch erwiesen.
 

  • Erhöhung der biomechanischen Leistungsfähigkeit

 
Entgegen der allgemeinen Meinung dient unser Fußgewölbe nicht der Dämpfung (diese wird von Fettkörpern in Ballen und Ferse übernommen), sondern es speichert die Energie, die für den nächsten Schritt erforderlich ist. Schuhe halten den Fuß davon ab, diese Energie zu produzieren, weil sie Halt geben, der eigentlich gar nicht benötigt wird.  Durch jede Erhöhung der Fersenposition über das Vorfuß-Niveau hinaus  kommt es auch zu einer Änderung der natürlichen Form der Wirbelsäule. Auch das hindert unseren Körper daran, Energie zu speichern und wieder frei zu geben, die wir für ein aufrechtes und natürliches Gangbild benötigen.
 

  • Geringeres Hallux-  und kleineres Risiko entzündeter Fußballen

 
Die traditionelle Schuhform bildet irgendwo zwischen zweiter und dritter Zehe einen runden wenn nicht gar spitzen Abschluß. Das heißt, daß die grosse,  aber auch die kleine Zehe in Richtung Schuhmitte gedrängt werden. In Zusammenspiel mit erhöhten Fersenabsätzen, die die grosse Zehe zusätzlich belasten kann dies zu Hallux valgus und in weiterer Folge zu schmerzhaften Entzündungen durch den Druck des Schuhschafts führen.